Dashflow vs. Supermetrics

Supermetrics kurz erklärt
Supermetrics ist ein Self-Service-Tool für Datenintegration. Es zieht Marketing-Daten aus über 150 Plattformen in Ziele wie Google Sheets, Excel, Looker Studio oder Data Warehouses. Teams nutzen es, um Rohdaten zu sammeln und eigene Reports zu bauen. Die Transformation, Bereinigung und Modellierung der Daten liegt komplett bei dir.
Dashflow kurz erklärt
Dashflow ist eine Service-Agentur, die deine Marketing-Daten vollständig übernimmt. Wir verbinden deine Marketing-, Web- und CRM-Quellen mit eigenen Konnektoren, bereinigen und vereinheitlichen die Daten und liefern ein fertiges Datenmodell direkt in dein BI-Tool. Kein Self-Service-Setup, keine ETL-Pipeline, kein Engineering-Team auf deiner Seite nötig. Du bekommst saubere, governance-konforme Daten – ohne eigenen Aufwand.
Für wen ist welches Tool?
Supermetrics passt gut für Marketer, Agenturen und Unternehmen, die bereits Data Engineers und Marketing Fachexperten im Team haben. Wenn du flexible Rohdaten-Exporte aus vielen Nischenplattformen brauchst und die Ressourcen hast, eigene Modelle zu bauen, ist es eine solide Wahl.
Dashflow ist für Unternehmen gebaut, die keine interne IT- oder Data-Engineering-Kapazität haben, aber trotzdem verlässliche, standardisierte Marketing-Daten brauchen. Besonders relevant, wenn du mindestens 50.000 € pro Jahr in Ads investierst und CRM-Ergebnisse wie Umsatz, Marge und Stornierungen direkt mit deinen Kampagnen verknüpfen willst, um den ROAS zu optimieren.
Funktionsvergleich
Supermetrics bietet 150+ Konnektoren für Marketing, CRM, E-Commerce und Tracking-Plattformen. Dashflow konzentriert sich auf die wichtigsten Marketing- und CRM-Integrationen – übernimmt dafür aber die gesamte Pipeline, statt nur Rohdaten zu liefern.
Bei der Datenqualität überlässt Supermetrics Transformation und Modellierung dem Kunden. Dashflow automatisiert Bereinigung, Deduplizierung, UTM-Normalisierung und Link-Unshortening als Teil des Service. Das Ergebnis ist ein einheitliches Datenmodell, das direkt analysierbar ist.
Supermetrics hat keine eingebaute Attribution oder Governance. Dashflow liefert automatisierte Attributionsmodelle, die Marketing-Ausgaben mit CRM-Ergebnissen verknüpfen, plus eine Governance-Ebene mit UTM-Tracking, Qualitätsprüfungen für Klicks und Sessions sowie Erkennung von ungetracktem Traffic.
Beim Reporting dockt Supermetrics an Tools wie Looker Studio und Google Sheets an. Dashflow liefert Daten optimiert für Enterprise-BI-Tools wie Power BI, Tableau, Qlik und Metabase – inklusive vorkonfigurierter Templates.
Preisvergleich
Bei einem vergleichbaren Setup mit 12 Marketing-Konnektoren, täglicher Aktualisierung und 4 Millionen Zeilen kostet Supermetrics ungefähr 1.200 bis 1.500 € pro Monat. Dashflow startet bei 499 € pro Monat – und das beinhaltet den kompletten Service, nicht nur die Konnektoren.
Wo Supermetrics stark ist
Supermetrics hat eine breitere Konnektor-Abdeckung mit 150+ Plattformen, eine starke Looker-Studio-Integration und guten Support für Multi-Client-Workflows in Agenturen. Wenn du viele Nischen-Datenquellen brauchst und alles selbst aufbauen willst, bietet es mehr Flexibilität.
Wo Dashflow stark ist
Dashflow nimmt dir den operativen Aufwand komplett ab. Du brauchst keine Engineers, keine Fachexperten und keinen eigenen ETL-Stack. Wir übernehmen Datenqualität, Governance, Attribution und Delivery als Service. Onboarding geht schneller, die Daten sind ab Tag eins sauber, und du bekommst kanalübergreifende Attribution auf Basis echter Business-Ergebnisse.
Wann welches Tool wählen?
Wähl Dashflow, wenn deine Marketing-Datenqualität schlecht ist, du keine interne IT hast oder ein einheitliches Datenmodell mit CRM-Anbindung brauchst – ohne es selbst zu bauen. Wähl Supermetrics, wenn du 20+ Nischen-Integrationen brauchst, volle Kontrolle über deine Datenpipeline willst oder hochgradig individuelle Report-Strukturen auf Session- oder Hit-Ebene benötigst.
Nachteile von Supermetrics
Die Kosten steigen schnell, sobald du Konnektoren und Ziele hinzufügst. Nutzer berichten häufig über langsamen Support (Capterra), Probleme mit der Konnektor-Zuverlässigkeit (G2) und Datenabweichungen bei bestimmten Quellen (Supermetrics Support). Google-Sheets-basierte Workflows stossen bei anspruchsvollem Reporting schnell an Grenzen (Whatagraph). Es gibt keine eingebaute Deduplizierung, und bei längeren Zeiträumen werden Daten teilweise gesampelt statt vollständig aktualisiert.
Nachteile von Dashflow
Dashflow konzentriert sich auf die relevantesten Marketing- und CRM-Plattformen, statt 150+ Long-Tail-Konnektoren anzubieten. Das vordefinierte Datenmodell ist auf gängige Use Cases optimiert und bietet weniger Flexibilität für hochgradig individuelle Strukturen. Wenn du Looker Studio nutzen willst, ist ein zusätzlicher BigQuery-Export-Schritt nötig.
Willst du herausfinden, welche Option für dein Setup sinnvoll ist? Schreib uns über die Kontaktseite.
Written by
Dashflow Team